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Nähere Informationen zu den verschiedenen
Druckarten.
Flexdruck / Flockdruck
Das Motiv wird aus einer oder mehreren farbigen Klebefolien / Flockfolien per Schneidplotter ausgeschnitten und anschließend mit einer Transferpresse auf das Shirt übertragen. Bei diesem Verfahren sind nur wenige Druckfarben pro Kleidungsstück möglich. Auch besondere Materialien lassen sich auf diese Weise verarbeiten, z.B. Reflexfolie. Diese Druckvariante ist nicht nur für Baumwolle geeignet, sondern unter anderem
auch für alle denkbaren Polyester, Filz und Kunstfasern.
Digiflexdruck
Beim Digiflexdruck wird eine bedruckbare Flexfolie mittels eines Plotters mit Tinte bedruckt. Die bedruckte Folie wird, wie beim Flexdruck, mittels Schneideplotter ausgeschnitten. Danach wird das Motiv auf eine Übertragungsfolie aufgebracht und mit einer Transferpresse unter Druck und Hitze auf das Textil übertragen. Dieses Verfahren ist auch bei Kleinstauflagen wirtschaftlich und weist gegenüber herkömmlichen Transferfolien eine äußerst hohe Qualität auf.
Siebdruck
Hier wird für jede Farbe ein Sieb angefertigt. Es kann prinzipiell mit jeder Farbe gedruckt werden, zur Verringerung der Anzahl von Farben lassen sich Farbabstufungen auch durch Rasterung erzeugen. So können dann auch fotoartige Druckvorlagen mit Farbverläufen im Siebdruck realisiert werden. Hierzu werden die Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black (CMYK) verwendet, die übereinander gedruckt werden. Dafür muss das Druckmotiv vorher in die vier Grundfarben zerlegt werden. Diese Druckart ist nur ab 10 - 20 Stück möglich,
da durch die Anfertigung der einzelnen Siebe Kosten
entstehen.
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"Textilien" |